Kathodischer Korrosionsschutz

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Dipl.-Ing. Dirk Kühn
Tel.: +49 30 / 801 92 - 162
Fax: +49 30 / 801 92 - 161
E-Mail: d.kuehn@barg-betontechnik.de

Korrosion aufgrund hoher Chloridbelastung bringt große Gefahren mit sich. Sie ist lange nicht sichtbar und kann plötzlich zum Versagen von Bauteilen führen. Zum Beispiel in Tiefgaragen, Parkhäusern, Brücken und küstennahen Bauwerken.

Unsere professionelle Instandsetzungsmaßnahme hier: Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) nach DIN EN 12696. Korrodiert eine stählerne Bewehrung, wird sie zur Anode – es fließt also Strom. Mit dem KKS wird der Stromfluss umgekehrt, damit die Bewehrung zur Kathode wird. Diese Polarisation bewirkt einen Stopp der Korrosion. Besonders wichtig dabei: Es muss ein gleichmäßiger Schutzstrom erreicht werden, der während des gesamten Unterhaltungszeitraums im Bauwerk fließt.

Das KKS-Verfahren hat starke Vorteile:

  • schützt die Bauteile, ohne Beton entfernen zu müssen
  • arbeitet mit wenig Aufwand, ist daher kostengünstig

Wir führen übrigens auch regelmäßige Chloridmessungen in Bauwerken durch. Mehr dazu unter dem Menüpunkt Bauwerksdiagnostik